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Neuer Treffpunkt mit einer langen Tradition

von Joachim Schwald
Antonio Cecconi und Eva Peter mit dem für Betriebsansiedelung zuständigen Vizebürgermeister Mario Leiter.  Foto: VN/js

Antonio Cecconi und Eva Peter mit dem für Betriebsansiedelung zuständigen Vizebürgermeister Mario Leiter.  Foto: VN/js

Bludenzer Café Dörflinger eröffnet heute unter neuer Führung.

Bludenz. (VN-js) „Die Dörflinger Tradition fortführen und demgemäß eine gemütliche Kaffeehausatmosphäre für alle Bludenzerinnen und Bludenzer bieten“, das ist das erklärte Ziel der gebürtigen Bludenzerin Eva Peter, die gemeinsam mit ihrem italienischen Ehemann Antonio Cecconi das Bludenzer Traditionskaffeehaus in eine erfolgreiche Zukunft führen will. Nach dem Pensionsantritt des vormaligen Pächters Gerd Ronacher waren das Touristik-Ehepaar und Inhaber Kurt Dörflinger vor wenigen Wochen handelseins geworden und fixierten die Übernahme. Nach einer kurzen Umbauphase wird das Café Dörflinger am heutigen Mittwoch wieder neu eröffnet. „Wir freuen uns, Sie mit kleinen Überraschungen verwöhnen zu dürfen“, hoffen die beiden auf viele Gäste am lang ersehnten Eröffnungstag.

Plätzchen zum Verweilen

Die weitgereiste Touristikkauffrau Eva Peter kennt das Café Dörflinger schon aus ihrer Kindheit. „Unsere Mama nahm uns dorthin mit, um uns mit leckeren Omeletts oder Mohrenköpfen zu verwöhnen“, erinnert sich die inzwischen 34-Jährige gerne zurück. Noch heute sei die einzigartige Atmosphäre und der ganz besondere Charme des alten Kaffeehauses zu spüren. „Wir fühlen uns geehrt, dass sich die Familie Dörflinger für uns entschieden hat. Für uns bedeutet das harte Arbeit – nicht nur, um dem Namen Dörflinger und dessen jahrelanger Tradition gerecht zu werden, sondern auch weil wir unseren Gästen ein ganz besonderes Plätzchen zum Verweilen bieten wollen“, sagt Peter. Großen Wert wolle man dabei insbesondere auf qualitativ hochwertige Produkte sowie auf eine anspruchsvolle Gästebetreuung legen.

Große Umbauarbeiten im Café sind vorerst nicht vorgesehen. Im kommenden Frühjahr will das Betreiberehepaar aber die Erweiterung der Küche wie auch eine Veränderung des Interieurs in Angriff nehmen.

Italienische Spezialitäten

Doch damit nicht genug: Ab Mitte Jänner wird das engagierte Gastro-Gespann zudem den bisher als „Doris“ bekannten Feinkostladen in der Rathausgasse zwei Häuser weiter übernehmen. Als „Enoteca Cecconi“ will man sich dabei ganz italienischen Spezialitäten verschreiben. Gastro-Experte Antonio, der aus Florenz nach Bludenz gefunden hat, ist gelernter Sommelier und hat während seiner langjährigen Tätigkeit gute Kontakte aufgebaut. „Davon sollen nun die Bludenzer profitieren“, hofft Cecconi, dass sich seine Enoteca (= Weinhandlung) samt kleiner Gastronomie zu einem beliebten Treffpunkt für die Bludenzer entwickelt.

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