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Feldkircher Lyrikpreis für zwei Autoren

Preisträger Arnold Maxwill mit StR. Ingrid Scharf. Foto: TaS

Preisträger Arnold Maxwill mit StR. Ingrid Scharf. Foto: TaS

Feldkirch. Mit dem seit 2003 international ausgeschriebenen Feldkircher Lyrikpreis wird deutschsprachige Lyrik ausgezeichnet. Der Satz „von der kante des kalenders stürzt die zeit“ – eine  Zeile aus dem letztjährigen Preisträgergedicht von Susanne Eules – musste von den teilnehmenden Autoren in die eigene Arbeit aufgenommen werden.

Die Jury, bestehend aus Marie-Rose Rodewald-Cerha, Regina Hilber, Julian Schutting und Susanne Eules, hatte die Aufgabe, aus zahlreichen Einsendungen die Preisträger zu ermitteln: Mit den deutschen Autoren Arnold Maxwill (geb. 1984) und Hartwig Mauritz (geb. 1964) wurden würdige Vertreter für einen ersten und zweiten Preis gefunden. Maxwill überraschte die Jury, indem er sich des  Date-Painting-Konzepts des japanischen Künstlers On Kawara bediente, die Gedichte von Mauritz überzeugten mit ungewöhnlichen Wortverbindungen und Bildern, die über die Sprache hinaus wirken.

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