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Buchpreis geht an Friederike Mayröcker

Wien. Der erste Österreichische Buchpreis geht an die 91-jährige Lyrikerin Friederike Mayröcker für ihren Band „fleurs“. Sie erhielt die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung am Dienstagabend überreicht. Für den besten Debütroman (10.000 Euro) wurde Friederike Gösweiner mit „Traurige Freiheit“ ausgezeichnet.

„Für ein Gedankenstöbern, das auf fast schon verstörende Weise wunderschön und gelungen ist“, heißt es in der Jurybegründung für „fleurs“. Auf die Shortlist kamen Werke von Sabine Gruber, Peter Henisch, Anna Mitgutsch und des Duos Waterhouse/Meyer. Der Jury gehörten Klaus Amann (Germanist), Sandra Kegel (FAZ), Kurt Reissnegger (Ö1), Rotraut Schöberl (Buchhandlung Leporello) und Brigitte Schwens-Harrant (Die Furche) an. Der Buchpreis wird vom Bundeskanzleramt, dem Hauptverband des österreichischen Buchhandels und der Arbeiterkammer Wien ausgerichtet.

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