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Weitere Funde in Burgruine Blumenegg

Thüringen. Von Anfang bis Mitte November dieses Jahres begleiteten Archäologen die Baggerarbeiten im Zuge der geplanten Umbaumaßnahmen an der denkmalgeschützten Burgruine Blumenegg. Dabei fanden sich gut erhaltene Reste eines zur Burg gehörigen Gebäudes sowie südlich davon eine gut erhaltene Pflasterung aus dicht aneinandergelegten Bachsteinen. „Bis jetzt waren Fachleute der Meinung, dass sich am vorgesehenen Bauplatz nichts Besonderes verbirgt. Umso überraschter sind wir über die historischen Funde“, erklärt Hans Bösch, Obmann des Vereins Burgfreunde Blumenegg.

Ausbau verzögert sich

Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich um ein Wirtschaftsgebäude. „Die Ausgrabungen werden untersucht, kartografisch erfasst und geschichtlich eingeordnet. Wir freuen uns, auch wenn die Stimmung wegen der baulichen Verzögerungen etwas getrübt ist“, erklärt die stellvertretende Vereinsobfrau Alexandra Wucher. Da die Gebäudereste im Bereich des Kulturpavillons liegen, muss der ursprüngliche Bauplan gestoppt werden. Im März 2017 ist eine weitere Grabung vorgesehen. Architekt Martin Mackowitz adaptiert den Entwurf des Kulturpavillons, um einen Teil der neuen historischen Überreste nachhaltig zu integrieren.

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