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Kein Frieden in der Welt

Die Menschheit wünscht sich Frieden in der Welt. Schrecklich die täglichen Bilder über Krieg, Verfolgung und Hunger. Besonders traurig, wenn Kinder in diesen Wirren ihr Leben verlieren oder zu Schaden kommen. Die Sehnsucht der Menschen nach einem friedlichen Miteinander ist groß. Die Menschen sollen sich auch in Syrien aus den Trümmern und Gräben befreien können. Sie sollen den Versuch unternehmen können, aus Feinden Freunde zu machen. Sie sollen das Gesetz von Schlag und Gegenschlag durchbrechen und einen Neuanfang in der Versöhnung versuchen. Feinde sollen miteinander sprechen und Gegner sich die Hände reichen. Die Friedenssehnsucht der Menschen ist groß. Sie wissen auch, dass Krieg auf beiden Seiten nur Verlierer kennt. Es ist bekannt, dass der West-Ost-Konflikt schwer zu lösen ist. Auch ­Afrika und die vielen Toten im Mittelmeer müssen wachrütteln und zur Hilfe auffordern. Auch hier hinkt die Entwicklungspolitik der EU hinterher. Es gibt noch viel Leben zu retten. Papst Franziskus sagte am Weltjugendtag in Krakau: „Kein Jammern über die Schlechtigkeit der Welt, kein trauriges Räsonieren über angeblich gute alte Zeiten. Vielmehr den Mut haben, sich für eine bessere Welt zu engagieren, muss das künftige Ziel der Menschheit sein.“

Hugo Mayer, Mühle 700, Egg

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