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Pensionserhöhung

Ein super Artikel in der Freitagausgabe der VN von Herrn Amann, ich kann nur gratulieren. Was sich diese Herren in Wien leisten, gleicht einem Spott für die Pensionisten! Bei einer Pension von 2000 Euro brutto gibt’s vielleicht 20 Euro, übrig bleiben vielleicht zwölf Euro, das sind drei Gläser Wein im Monat. Daüber zu lachen ist übrig, denn man muss kein guter Rechner sein bei einer Erhöhung von 0,8 Prozent. Mir scheint, dass unsere Pensionistenvertreter überhaupt nichts nützen und wir sie nicht brauchen. Man hört und sieht nichts von diesen Parteigenossen, wichtig ist, diese bekommen die gleiche Erhöhung wie der kleinste Pensionist – vielleicht noch einen Hunderter dazu. Wir wissen alle, was diese Beamten und Politiker für Pensionen beziehen, aber wir – das Fußvolk – sind leider zu schwach, diesen Herren einmal entgegenzutreten.

Wichtig ist, dass die Flüchtlinge voll ausgestattet werden und den Pensionisten, die 45 Jahre und mehr einbezahlt haben, alles abgezockt wird. Jahrelang wird an der Pensionsreform herumgespielt, aber kein Minister bringt etwas zustande, obwohl die Wirtschaft mit dieser Generation einen Aufschwung in Österreich erreichte.

Eines ist schon klar, bei der nächsten Wahl gibt es wieder eine neue Formel der Pensionistengehälter (vielleicht gibt es keine Pensionen mehr, da das Geld für das Sozialnetz gebraucht wird). Ich wünsche mir, dass solche vom Volk gewählten Politiker, zurücktreten.

Helmut Zanetti, müsinenstrasse 34, sulz

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