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Viel Öl, viel Islam

Die Saudis und Golfaraber bieten zwei Exportprodukte an. Öl und den salafistisch extremen Islam. Das Öl brachte bis vor Kurzem reichlich Ertrag, bis die bösen Amis mit dem Fracking den Preis kaputt machten. Der ölarabische Islamexport in Form von Protzmoscheen,
Hass-Imamen und der versteckten IS-Alimentierung kostet kräftig, so nebenbei durch unsere Ölkäufe und Naivität finanziert. Mit dem niedrigen Ölpreis lässt sich der Islamexport aber nicht mehr so einfach bezahlen. So was doch von schade, wenn die bis dato reichlich dotier-ten islamischen Hassprediger in Europa plötzlich am Hungertuch nagen und dem IS der „Pfuus“ ausgeht.

Jetzt müssen wir nur noch Wladimirs Gas- und Ölexpor-te stärker einbremsen. Dann tut auch der sich schwer, mangels sonstiger ver-käuflicher Exportprodukte des maroden Putistan, seine Kriegsmaschinerie und Agitationstrolle weiter zu finanzieren. Wenn wir nur einigermaßen intelligent sind und noch etwas Mumm in den Knochen haben, dann legen wir diesen Hals-abschneidern ruck-zuck das Handwerk.

dr. klaus könig,
Hofsteigstrasse 8, lauterach

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