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Wieder nix

Wieder einmal wird an Reformen an unserem Pensionssystem gearbeitet und davon berichtet. Zur Meldung vom Freitag: „Höhere Mindestpension kommt, keine Einigung zum Pensionshunderter“ – und die Tausenden Mütter, die 3, 9, 15, 18 Jahre lang Kinder großgezogen, belehrt, in das Leben in unserer Gesellschaft eingeführt, das Arbeiten und Sparen vorgelebt, kultiviert und selber nicht am pensionsrechtbegründenden Erwerbsleben teilgenommen haben und dafür heute keinen einzigen Cent in Form einer Pension bekommen, gehen wieder leer aus. Ich weiß, diese Frauen zahlten auch nie in die Pensionskasse ein, aber warum?

Und: Bei den Beziehern einer Mindestpension wird doch jetzt auch nicht eine Nachzahlung in die Pensionskasse verlangt, sie bekommen aus der Staatskasse mehr und das ist recht und gut so. Nirgendwo kann man lesen, dass den Pensionshunderter alle Mütter bekommen würden, warum nicht? In meiner Erinnerung taucht der verstorbene Osttiroler Nationalrat Kranebitter auf. Der hat bis zum Erfolg für die Einführung der Kinderbeihilfe gekämpft, hatte auch nicht die Unterstützung aller seiner Parteikollegen. Wo sind heute die ÖVP-Kämpfer für die Gerechtigkeit im Pensionssystem gegenüber den pensionslosen Müttern?

herbert fill,
schlossbergstrasse 20a, bregenz

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