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Ohnmachtsgefühl der Bürger

Herr Thurnher, mit Ihrem Leserbrief vom 31. 10. 2016 „Bürgerkrieg in Österreich“ erweisen Sie den sogenannten Gebildeten keinen guten Dienst. Als somit Ungebildeter verurteile ich die oftmalige Sprache des Herrn Strache ebenfalls aufs Äußerste. Aber leider haben seine Aussagen auch einen Wahrheitsgehalt. Vom sogenannten Gutmenschentum, einschließlich der Politiker von Links bis zur Mitte, wird dazu jede Weitsicht bis auf wenige Ausnahmen (Kurz) verweigert. Bestimmte Tatsachen bringen den Bürger mit der Sorge um seine Nächsten in ein bestimmtes Ohnmachtsgefühl. Die Sorglosigkeit, die mit dem zaghaften Handeln offenkundig wird, drängt den Wähler zunehmend zu den teilweise extrem Rechten. Eine Tatsache zum Nachdenken: Gemäßigte Moslems in Deutschland, die Untergrundaktivitäten von bestimmten Moslemgruppierungen aufzeigen, deren unrechtmäßige Gangart, die sich auf unsere Gesellschaft richtet, und die mit unserer Rechtsordnung nicht in Einklang zu bringen ist, müssen im Alltag deswegen unter Polizeischutz gestellt werden. Auch eine zunehmende Radikalisierung ist gegeben. Begebe ich mich nun ebenfalls in die Reihen der Populisten, die mit Worten abgestempelt werden, die hier anzuführen mir zuwider ist?

Walter Läßer,

Hub 182, Langen bei Bregenz

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