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Glaube und Leben

Ein Tagesblatt von einem kirchlichen Tageskalender lag vor meiner Wohnungstür, in dem aus dem ersten Joh. Brief 5,13 zitiert wird: „Dies habe ich geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes.“ Der Kommentator nennt dann die angeschriebenen Gläubigen wiedergeborene Christen. In diesem Leben wird kein Mensch wiedergeboren, auch nicht als Christ. Das Christsein muss der Mensch leben nach Matth. 7, 24: „Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute …“. Jeder Mensch hat eine ewige Seele, die einer so beladen haben kann, dass er Äonen braucht, um wie ein verlorener Sohn heimzufinden. Der Glaube ohne Werke wird im Jakobusbrief 1,22-25 als wertlos bezeichnet. Wiedergeboren wird man nur in ein neues Leben, von unten oder von oben – Joh. 8,23. Das heißt, von unten, um auf Erden aufsteigen zu können, von oben als Bote Gottes und Prophet. Das Geistig-wiedergeboren-Werden ist eine Theologen-konstruktion, um die wahre, wirkliche Wiedergeburt zu verschleiern, die bis 543/553 christliche Glaubensbasis war; nur mit ihr erscheint Gott gerecht. Nur mit der Wiedergeburt wird die Rückkehr der verlorenen Söhne ins Vaterhaus möglich.

JOSEF A. SCHMIDT,

AM RAIN 24/10, NENZING

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