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Unbegrenzter

Sozialstaat?

Mehr Kleinkinderbetreuung – natürlich ganztags, mehr für die Bildung – jedenfalls kleinere Klassen und mehr Lehrpersonal, natürlich flächendeckend die Ganztagsbetreuung, mehr für die,

z. B. von ihren Eltern vernachlässigte migrantische und nichtmigrantische Jugend, mehr für die Arbeitslosen und deren Qualifizierung, mehr Grundsicherung, mehr für die Gesundheit bzw. das Krankheitsmanagement, mehr für den öffentlichen Verkehr, aber auch bessere Straßen für die „fossilen“ und elektrischen Autofahrer, mehr für die Migranten und ihre Integration, mehr für die älteren Arbeitnehmer und ihre Reha, mehr für Behinderte und für alle anderen Benachteiligten und natürlich mehr für die Pensionisten, die am stärksten wachsende Wählergruppe sowie die Menschen am Ende ihres Lebenslaufes, die Pflegebedürftigen. Mehr auch für die Entwicklungszusammenarbeit, damit keine Armutsmigranten mehr kommen. Naja und eine regelmäßige Abgeltung der kalten Progression und keinesfalls höhere Steuern sowie Abgaben hätte man schon auch noch gerne. Es gibt politische Gruppen, die das alles versprechen, z.B. finanziert durch den Austritt aus der EU, wie zuletzt in Großbritannien, was dort schon am Tag nach der Wahl als Seifenblase geplatzt ist. Schlaraffenland ist ein Märchen und Himmel gibt es bestenfalls später. Alles, was blumig versprochen wird, muss man am Schluss selbst bezahlen, beinhart.

Dr. Klaus König,

Hofsteigstrasse 8,
Lauterach

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