IHRE MEINUNG IST UNS WICHTIG!
Hier klicken und mitmachen!

Mitfahren im Sonderzug verweigert

Donnerstag, 10. 11. 2016, wollte ich, Besitzerin einer Maximokarte, mit dem REX (10.40 Uhr) von Hohenems nach Bregenz fahren. Beim Einsteigen wurde mir erklärt, dass dies ein Sonderzug ist und ich nicht einsteigen dürfe. Es stand ein Buffet mit Getränken und kleinen Häppchen im vorderen Teil des Zuges. Zweimal verweigerte man mir das Mitfahren.

Man erklärte mir, dass mein Zug schon noch kommen würde. Und, oh Wunder, dieser „Sonderzug“ fuhr Punkt 10.40 Uhr Richtung Bregenz – mit ca. 20 auserwählten Personen, die offensichtlich von Steuergeldern verköstigt wurden, aber ohne mich. Ich musste vom Bahnsteig 3 auf den Bahnsteig 1 wechseln und mit der S-Bahn um 10.50 Uhr nach Bregenz fahren. Nun frage ich mich, warum man als Fahrgast, der die öffentlichen Verkehrsmittel benützen will, die Fahrt mit einem regulären Zug verweigert wird, weil offensichtlich die „Auserwählten“ unter sich bleiben wollen.

Müssen solche Aktionen unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden? Wie wäre es, wenn man diese Gelegenheit nützen und die Fahrgäste mit einbeziehen würde und z. B. nach ihrer Meinung fragen würde? Sollten Politiker nicht das Ohr beim Volk haben? Mir ging es nicht ums Mitnaschen, sondern ums Mitfahren in einem Zug nach Bregenz.

Christine oberforcher, feldmoosgasse 14c,

bregenz

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.