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Hofer und der liebe Gott

Große Aufregung um den Gottessager von Hofer. Da wird von Missbrauch des Namens Gottes gesprochen und viele Bibelstellen zitiert. Es wird Hofer und der FPÖ unchristliches Verhalten unterstellt. Die Bergpredigt wird auch noch als Beweis herangezogen. Auch damals glaubten die Pharisäer, die Hüter des wahren Glaubens zu sein. Niemand hat den Gebrauch des Namens Gottes für sich gepachtet. Jeder möge vor seiner eigenen Tür kehren und sein christliches Leben hinterfragen. Die Bergpredigt bedarf in vielen Passagen einer Interpretation, voll anwendbar ist jedoch die Passage: „Entferne zunächst den Balken aus Deinem Auge, dann kannst Du den Splitter aus dem Auge Deines Bruders ziehen.“ Dass sich dazu auch noch die Geistlichkeit aus dem Fenster lehnt, ist befremdlich, hat doch die Kirche im Namen Gottes schon viele Dinge getan, und nicht nur gute. Völlig fehl am Platz ist die Äußerung der islamischen Glaubensgemeinschaft, rufen doch ihre Mitglieder bei jeder passenden, vor allem unpassenden Gelegenheit den Namen Gottes aus. Das christliche Symbol, das Kreuz, wird zunehmend attackiert und dessen Entfernung z. B. aus Klassenzimmern, von Berggipfeln usw. gefordert. Unser Kreuz steht nicht nur für religiöse Inhalte, sondern generell für Kultur und Wertesystem. Dieses gerät zunehmend in Gefahr, unter anderem durch selbstgefällige Eliten und verdrehte Ideologen.

Dr. Rudolf Rudari,

Felderstraße 5, Bürs

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