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Radfahren und Naturschutz

Mit Freuden habe ich gelesen, dass die leidige Frage um eine Radwegverbindung zwischen den Rhein-Gemeinden Lustenau und Höchst und den Hofsteiggemeinden geklärt sein soll bzw. endlich Bewegung in das Thema kommen soll. Beim genauen Lesen des Artikels wurde meine Freude leider getrübt. Die vorgeschlagene Route ist weit weg von realistischen Annahmen und noch weiter weg von logischer Wegführung. Welcher Radfahrer aus Lustenau-Nord fährt über Hard und Lauterach, wenn er (oder sie) nach Dornbirn-Nord muss? Für welchen Blum- oder Grass-Mitarbeiter aus Dornbirn oder umgekehrt ist die neue Trassenführung Motivation genug, aufs Rad umzusteigen? Was mir aber am meisten zu denken gibt, sind die naturschützenden Gründe, die gegen eine andere Wegführung sprechen sollen. Hallo! Radfahrer produzieren keine Abgase, keinen Lärm, keine Staus, tragen zur Volksgesundheit bei und sind sicher nicht schuld an der Klimaerwärmung! Daher glaube ich, dass ein Dialog mit den Betroffenen wesentlich zielführender ist als krampfhaftes Festhalten an (heuchlerischen) Umweltschutzgründen.

Hildegard Grabher,

Am Schlatt 15, Lustenau

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