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Wasser predigen, Wein trinken

Unglaublich, aber wahr ist die Vorgangsweise zum Thema Umbaukompromiss in der Wallfahrtskirche Bildstein. Die Wahrheit ist, dass wir Restaurierungsbefürworter mit 1300 Unterschriften von allem Anfang an eine klare Linie vertreten haben, der Innenraum muss nach dem Istzustand erhalten bleiben. Unglaublich ist, dass der wunderschöne, neuwertige Marmorboden, der besonders zum Barockraum passt, aus einem nichtigen Grund (Fußbodenheizung) durch einen schwarzen Boden ersetzt werden soll. Überzeugt euch selbst, denn der jetzige Boden kann bis 31. 12. 2016 vor Ort besichtigt werden. Zum Thema Kirchenheizung habe ich mich bei zehn Kirchenverwaltungen, die eine Restaurierung durchgeführt haben, erkundigt, und bei allen dieselbe Antwort erhalten: „Wir verwenden eine Bankheizung, alles andere ist wegen zu hoher Kosten nicht relevant.“ Zum morschen Dachstuhl ist zu bemerken, dass dieser durch Feuchtigkeit von oben (Dach) und nicht vom Fußboden aus in diesen Zustand gekommen ist. Zur Unterschriftenaktion ist zu vermerken, wir haben bis zum heutigen Tag keine einzige Stornierung, im Gegenteil, eine weitere Unterschriftenliste erhalten. Zur Zeit der Armut, in der alle fünf Sekunden ein Kind verhungert und die Armut in Österreich zunimmt, ist es verantwortungslos, ca. eine Million Euro regelrecht in den Sand zu setzen. Bei der Kirchensteuervorschreibung war eine Beilage: 2016 ist das „Jahr der Barmherzigkeit“. Kann diese Meinung mit dem Glauben vereinbart werden?

Fritz Leissing,

Hof 5, Alberschwende,

Hans Dür,

Fohren 127, Alberschwende

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