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Menschen-

und Tierleid

Ich gewinne stark den Eindruck, dass der größte Mäster und Schlachter Europas für seine Schweineställe mit 15.000 Schweinen und mehr und für seine Schlachtanlagen 50 Prozent Förderung und das Trinkwasser von den Gemeinden gratis bekommt. Dies führt nicht nur zu einer extremen Wettbewerbsverzerrung zum Nachteil des kleinen Landwirts und Metzgers (max. Förderung zehn Prozent), sondern auch zu großem Menschen- und Tierleid durch monotone Arbeitsprozesse und unmenschliche Arbeitsbedingungen. Für die Tiere bedeutet das industrielle Haltebedingungen, lange Transportwege zur Schlachtung und extrem lange Wege zum Kunden. Über Supermarktketten werden sensible Bergregionen mit Billigfleisch überschwemmt und somit die lokalen Landwirte und Metzger abgewürgt. Es ist für mich unverständlich, dass hier Tierschutz, Arbeitsschutz, Umweltschutz und Wettbewerbsbehörde nicht aktiv werden. Angst vor der Konzernlobby? Ich glaube an die Macht jedes Einzelnen von uns bei der täglichen Kaufentscheidung. Denn nur wir sind in der Lage, unsere Dörfer lebenswert zu erhalten.

Alois Feurstein,

Wälder Metzge,

Dorf, Warth

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