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Ölz und die Grundstücksfrage

VN-Bericht vom 29. November 2016.

VN-Bericht vom 29. November 2016.

Es ist einerseits erfreulich, wenn heimische Familienunternehmen durch Fleiß und das Erkennen von Marktchancen wachsen und dadurch Arbeitsplätze im Land schaffen. Zu hinterfragen ist jedoch, ob ein auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes Unternehmen ausgerechnet in einer Landesgrünzone bauen muss, zumal es sicher Alternativen gäbe. Das wurde offensichtlich von der WISTO nicht ausreichend geprüft. Ich denke, dass ein Grundstück in Gais bei Nenzing (ehemals Degerdon), welches im Besitz einer Landesgesellschaft ist, für die Expansionspläne besser geeignet wäre als das ins Auge gefasste Grundstück in Weiler. Im Besonderen sind dies: A) die unmittelbare Nähe zum Vollanschluss der A 14 in Nenzing. B) Grundstück ist als Industriegrund gewidmet. C) Meines Wissens ist auch das Wasserrecht für das Betreiben eines eigenen E-Werkes gegeben. D) Im Oberland ist es sicher einfacher, entsprechende Mitarbeiter zu bekommen, als in einer hoch industrialisierten Region im Rheintal. Zudem hätten die Menschen aus den Talschaften kürzere Anfahrtswege. E) Der Standort ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, was wiederum für die Nachhaltigkeit, die ja von Ölz gelebt wird, spricht. F) Das Transportunternehmen Vögel ist gegenüber angesiedelt. Das Land Vorarlberg bzw. die landeseigene Gesellschaft wären sicher froh, wenn das Grundstück an den Mann – in diesem Falle an Ölz Backwaren – gebracht werden könnte.

Oskar Linder,

Baumgarten, Schlins

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