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200 Personen verletzen sich im Wald

Schwarzach. Mehr als 100 Menschen verletzen sich in Vorarlberg jährlich (Österreich: 1600 Unfälle) bei privat durchgeführten Wald- und Holzarbeiten. Die Zahl der Unfälle im Privatbereich ist laut Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) damit ebenso hoch wie jene der Arbeitsunfälle. Die häufigsten Unfallursachen bei den privaten Waldarbeiten: Unachtsamkeit (37 Prozent) und Fehleinschätzung (27 Prozent). „Unsere Untersuchungen zeigen, dass Privatpersonen noch viel von den Berufsprofis lernen können“, sagt KFV-Direktor Othmar Thann. Während es für die gewerbliche Wald- und Holzarbeit klare Regeln und Schutzvorkehrungen gibt, liegt es im privaten Bereich in der Verantwortung jedes Einzelnen, sich angemessen zu schützen.

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