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Pensionist legte sich mit dem EKO Cobra an

von Christiane Eckert

Feldkirch. (ec) Im Mai 2014 wurde der ältere Herr wegen sexuellen Missbrauchs Unmündiger und Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses verurteilt. Passiert sind die Übergriffe zwischen 2005 und 2009. Die Strafe: Drei Jahre Haft, eines davon unbedingt. Die Staatsanwaltschaft erhob Berufung und das Oberlandesgericht Innsbruck legte bei der Strafe nach. Der Mann wurde zu drei Jahren unbedingter Haft verurteilt. Nachdem das Urteil in Rechtskraft erwachsen war, bat der Verurteilte um Aufschub des Strafantritts. Das ist aus unterschiedlichen Gründen möglich. Es wird etwa auf Umstände wie notwendige Operationen oder dergleichen Rücksicht genommen. Doch irgendwann ist Schluss mit Aufschub und sich drücken, dann muss man die Strafe antreten. Kommt man nicht, wird man abgeholt. So auch im Fall des heute 72-Jährigen.

Der Oberländer soll sich laut Staatsanwaltschaft im Mai dieses Jahres in der Wohnung verbarrikadiert haben. Das Einsatzkommando Cobra sollte sich um den Fall kümmern. Der ältere Herr weigerte sich, mitzukommen. Mehrmals soll er angekündigt haben, er werde die Polizeibeamten abstechen und mit einem Filetmesser gegen das Schild des Polizeibeamten gestochen haben. Am Donnerstag ist der 72-Jährige wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt angeklagt.

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