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Grüne fordern Abkehr von fossiler Energie

Bregenz. (VN-pes) Die derzeit tagende UN-Klimakonferenz in Marrakesch nahmen jetzt die Grünen zum Anlass, mit ihrem Kernthema Klimaschutz an die Öffentlichkeit zu gehen. „Das Gute zuerst: Die Welt hat eingesehen, dass es so nicht weitergeht, der Klimavertrag von Paris ist verbindlich“, erklärte Nationalratsabgeordneter Georg Willi, der am Freitag zusammen mit dem Vorarlberger Klubobmann Adi Gross am Bregenzer Leutbühel auf den Klimaschutz aufmerksam machte. Leicht werde die Umsetzung dennoch nicht: „Veränderung ist mühsam, birgt aber auch eine große Chance“, sagte er. Auch die Wirtschaft könne profitieren.

„Klimaschutz ist nicht mit einer Verteuerung des Lebens verbunden“, erklärte Adi Gross. „Vorarlberg ist zwar auf einem guten Weg, in einigen Bereichen wie Strom oder Verkehr muss sich aber noch mehr tun“, fügte er an, „Österreich muss sich jetzt konsequent von Fossilen Energien verabschieden.“ Gross fordert: „Die klimaschädlichen Subventionen, die jährlich vier Milliarden Euro ausmachen, gehören gestrichen.“

Den Fokus auf den Verkehr legen will Georg Willi, den müsse man umweltfreundlich gestalten, zum Beispiel durch eine Ausweitung der Elektromobilität. „Für den urbanen Bereich sind die öffentlichen Verkehrsmittel sowieso das Nonplusultra“, findet der Tiroler Politiker. Ein US-Präsident Donald Trump, der die Klimaerwärmung anzweifelt, macht ihm keine Angst. „Die USA wissen auch, dass sie mittelfristig wirtschaftlich verlieren, wenn sie beim Klimaschutz nicht mittun“, ist sich der Nationalratsabgeordnete sicher.

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