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Für mehr Politik an den Schulen in Vorarlberg

Harald Sonderegger eröffnete die Sitzung des Schülerparlaments im Plenarsaal im Landhaus Bregenz.  Foto: vn

Harald Sonderegger eröffnete die Sitzung des Schülerparlaments im Plenarsaal im Landhaus Bregenz. Foto: vn

Auf der Tagesordnung standen 16 Anträge, die von rund 80 SchülerInnen diskutiert wurden.

bregenz. (VN-lim/chc) „Die Schüler zeigen politisches Engagement und arbeiten an Lösungen, von denen alle profitieren“, betonte Landtagspräsident Harald Sonderegger (ÖVP) bei der Eröffnungsrede des Schülerparlaments im Landhaus Bregenz, das am Donnerstag stattgefunden hat.

Antragssteller Daniel Bayer von der HAK Bezau ist der Meinung, dass unter den Jugendlichen kein politisches Desinteresse herrscht, sondern in der Schule die klare Bildung des eigenen Politik-Wissens fehlt.

Die Schüler fordern, dass politische Bildung ein selbstständiges Pflichtfach werden muss.

Vielfältige Themen

Das war nicht das einzige Thema, mit dem sich die Schüler beschäftigten. Auch Themen wie digitales Lernen und barrierefreie Schulen wurden ausführlich diskutiert. Drei der beschlossenen Anträge des Schülerparlaments werden als Tagesordnungspunkt in der folgenden Sitzung des Landtags diskutiert.

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