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Altach verordnet weitere Fahrradstraßen

Einheitliche Regelung für Zufahrtserlaubnis auf Radwegen.

Altach. (VN-gms) Fahrradstraßen sind laut Gesetz Verkehrswege, in denen nur mehr das Zu- und Abfahren sowie das Queren erlaubt sind. Ein Durchfahrtsverbot sorgt dafür, dass den schwächeren Verkehrsteilnehmern, sprich Fahrradfahrern, ein schnelles und sicheres Vorankommen ermöglicht wird. Neben den Einschränkungen für den motorisierten Verkehr ist auf einer Fahrradstraße das Nebeneinanderfahren ausdrücklich erlaubt. Eine eigene Beschilderung (siehe Grafik) weist diese Straßen aus.

Von dem Fahrverbot sind lediglich Einsatzfahrzeuge, der Straßendienst und die Müllabfuhr ausgenommen, für diese gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern.

Die Gemeinde Altach nutzt nun diese Möglichkeit, die seit dem 1. April 2013 besteht, um im Bereich der überwiegend landwirtschaftlich genutzten Wege zwischen der Rheintalautobahn und dem Naherholungsgebiet Alter Rhein eine einheitliche Verkehrsregelung zu schaffen. Per Verordnung wurden von der Gemeinde die Wege Kratten, Frauenwies, Bischofsrütte, Schneckenhostatt, Im Igleta, Krebsenbachstraße (von der Abzweigung
Wiesstraße bis zum Unteren Dammweg), Bremstall
sowie Bühelstauden umgewidmet.

Die Gemeindeverwaltung betont, dass Grundstückseigentümer sowie Pächter „selbstverständlich“ weiterhin zu ihren Grundstücken zufahren dürfen. Um den Nachweis im Falle einer Kontrolle leichter erbringen zu können, gibt die Gemeinde Fahrberechtigungen aus.

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