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“Jeder Beitrag hilft”

Auch in Bulgarien ist die Kinder­armut groß. Foto: Concordia

Auch in Bulgarien ist die Kinder­armut groß. Foto: Concordia

Pater Markus Inama setzt die Arbeit von Pater Georg Sproschill bei Concordia fort.

Schwarzach. Als vor 25 Jahren nach dem Zusammenbruch der Diktatur Nicolae Ceauşescu die Bilder von Kindern in Rumänien, die in Kanälen und Hinterhöfen lebten, um die Welt gingen, hatten viele den spontanen Impuls, helfen zu wollen. Einer, der diesem sofort gefolgt ist und in den kommenden zwei Jahrzehnten vor Ort geholfen hat, war der Vorarlberger Jesuitenpater und spätere Russ-Preis-Träger Georg Sporschill.

Aus dem zeitlich begrenzten Hilfsprojekt hat sich in den letzten 25 Jahren eine internationale Hilfsorganisation entwickelt, die mittlerweile auch in Bulgarien und der Republik Moldau Kindern und Familien Unterstützung anbietet. Mit warmer Kleidung und Essen, aber auch mit der Möglichkeit, eine Ausbildung zu beginnen, die den Weg aus der Armut ebnet. 2012 hat Georg Sporschill die Verantwortung für die Concordia-Sozialprojekte in die Hände der „Nachfolgergeneration“ gelegt: Pater Markus Inama und Ulla Konrad.

Inama, ehrenamtliches Vorstandsmitglied und Leiter des Jesuitenkollegs in Innsbruck, ist wie sein Vorgänger aus Vorarlberg und hat Concordia Bulgarien in der Zeit von 2008 bis 2012 mit aufgebaut. Die Vision von Concordia Sozialprojekte hat sich seiner Meinung nach seit dem Beginn nicht verändert, anders geworden ist aber die Art und Weise, wie geholfen wird. „Bei unseren Kindern und Jugendlichen liegt der Fokus sehr stark auf deren Ausbildung, die wir mit ihnen gemeinsam und gemäß ihren Fähigkeiten aussuchen“, beschreibt Inama die tägliche Arbeit.

„Jeder Beitrag hilft“

Was er sich für die nächsten 25 Jahre Concordia wünscht? „Dass wir es schaffen, jedes Jahr erneut viele Menschen für unsere Idee zu begeistern, damit wir unsere Arbeit noch sehr lange fortsetzen können.“ Denn obwohl Bulgarien und Rumänien Teil der EU sind, leben dort immer noch viele Menschen in Verhältnissen, die man sich in Vorarlberg kaum vorstellen kann. „Jeder finanzielle Beitrag kann uns helfen“, stellt Inama klar.

Bitte beachten Sie den Erlagschein in der heutigen Ausgabe der
Vorarlberger Nachrichten.

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