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Grenzkontrollen in Zügen sorgen für Verspätung

Bregenz, Rosenheim. (VN) Die deutsche Bundespolizei kontrolliert im Landkreis Rosenheim seit gestern, Donnerstag, verstärkt Güterzüge. Hintergrund der Kontrollen ist, dass in den Bereichen München und Rosenheim im Oktober und November rund 180 Menschen auf Güterzügen registriert wurden. Sie hielten sich nicht nur in den Waggons, sondern auch auf den Wagen auf und riskierten damit ihr Leben, wie die Bundespolizei am Donnerstag mitteilte. Die Güterzüge werden nach Überfahren der Grenze angehalten und kontrolliert, wodurch die Streckengleise dann jeweils für etwa eine Stunde voll gesperrt sind. 

„Katastrophe“ für Zugverkehr

Für den Zugverkehr sind die Kontrollen auf der österreichischen Ost-West-Verbindung“ eine „Katastrophe, wie ÖBB-Pressesprecher René Zumtobel erklärt. „Am Donnerstagvormittag habe es einen solchen Fall gegeben, so Zumtobel weiter. Durch die Kontrollen in Deutschland seien weitere Verspätungen und Verzögerungen im Ablauf sehr wahrscheinlich.

Auch heute, Freitag, sind zwischen 8 und 16 Uhr Kontrollen seitens der deutschen Behörden angekündigt, was Auswirkungen auf die Bahnverbindungen zwischen Wien und Vorarlberg haben wird.

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