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VW drückt auf Bremse: 30.000 Jobs gestrichen

Abgasskandal zwingt Autobauer zum Sparen, Investitionen in Zukunft notwendig.

Wolfsburg. Volkswagen wird im Rahmen des sogenannten Zukunftspakts allein in Deutschland bis 2025 rund 23.000 Stellen streichen. Das bestätigten Unternehmen und Betriebsrat am Freitag. Der Abbau soll sozialverträglich erfolgen, etwa über Altersteilzeit. Weltweit sollen bis zu 30.000 Jobs wegfallen. Der gesamte VW-Konzern beschäftigt mehr als 624.000 Menschen, 282.000 davon in Deutschland. So sollen in Deutschland aber auch 9000 neue Stellen geschaffen werden, sodass in Summe 14.000 Stellen wegfallen.

VW will die Kosten bis 2020 um 3,7 Mrd. Euro pro Jahr drücken. Es sollen aber alle Standorte erhalten bleiben. Bei der Produktivität habe VW an Boden verloren. Bei der Rendite liege der Konzern weit hinter der Konkurrenz. Der Abschluss des Zukunftspakts war Voraussetzung für den Investitionsplan bis 2021, über den der Aufsichtsrat am Freitag in Wolfsburg entschieden hat. Dabei geht es um rund 100 Mrd. Euro.

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