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Kleiner Asylwerber-Anteil

von Birgit Entner
Das erfolgreiche System der wohnortnahen Patientenbetreuung könnte zerstört werden, befürchtet die Ärzteschaft.  Foto: apa

Das erfolgreiche System der wohnortnahen Patientenbetreuung könnte zerstört werden, befürchtet die Ärzteschaft. Foto: apa

Ausgaben für Gesundheit bei 30 Millionen oder 0,2 Prozent des Gesamtaufwands.

Wien. (VN-ebi) Rund 30 Millionen Euro haben die österreichischen Sozialversicherungsträger 2015 für die gesundheitliche Versorgung von Asylwerbern aufgewendet. 14,2 Millionen Euro davon wurden für Arzneimittel bezahlt, 13,2 für Krankenhausaufenthalte. Zum Vergleich: 2015 betrugen die Versicherungsleistungen aller Krankenkassen in Österreich 16,2 Milliarden Euro. Der Anteil der Asylwerber-Kosten beträgt damit 0,2 Prozent. “Per August 2016 gibt es 82.760 anspruchsberechtigte Asylwerber”, hieß es im Hauptverband. Setzt man diese Zahl in Relation zur Bevölkerung, beträgt deren Quote etwa ein Prozent.

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