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Einigung zum Ausbau der Ganztagsschule

Ministerin Hammerschmid freute sich über die Einigung. Foto: APA

Ministerin Hammerschmid freute sich über die Einigung. Foto: APA

wien. SPÖ und ÖVP haben sich über die Verteilung der 750 Mill. Euro für den Ausbau der Ganztagsschulen bis 2025 geeinigt. In den nächsten Tagen geht ein Gesetzesentwurf in Begutachtung, hieß es aus dem Bildungsministerium zur APA. Demnach fließen 428 Mill. Euro in Infrastrukturmaßnahmen und Freizeitbetreuung, 248 Mill. Euro werden für Lehrerkosten an Pflichtschulen verwendet, 74 Mill. vor allem an AHS. Anders als ursprünglich geplant, sollen aber nicht mehr die Schulen selbst Konzepte für den Ausbau „ihres“ Standorts vorlegen. Vielmehr sollen dies die gesetzlichen Schulerhalter tun, also im Regelfall die Gemeinden. Die formale Prüfung der Anträge erfolgt in den Landesschulbehörden des jeweiligen Bundeslands, über die endgültige Gewährung entscheidet das Ministerium. Bildungsministerin Sonja Hammerschmid (SPÖ) betonte auf Ö1, dass man die Schülerzahlen steigern und innovative Pädagogik anbieten wolle. Auch ÖVP-Staatssekretär Harald Mahrer zeigte sich zufrieden.

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