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Lücke von 42 Millionen Euro

wien. Der ORF muss für sein Budget 2017 eine Finanzierungslücke von 42 Millionen Euro schließen. Dies hat Generaldirektor Alexander Wrabetz den Mitgliedern des Stiftungsrats nun offiziell mitgeteilt. Bis zur Dezember-Sitzung des Aufsichtsgremiums, wenn der Finanzplan auf der Tagesordnung steht, “werden die Maßnahmen zur Erreichung eines ausgeglichenen Ergebnisses weiter konkretisiert”, schreibt er.

Geschehen soll das sowohl auf Kosten- als auch auf Erlösseite, wird im ORF betont. Das Wort “Gebühren” bzw. “Programmentgelt” kommt im Schreiben nicht vor. Den Stiftungsräten versichert Wrabetz jedenfalls, dass der ORF “ungeachtet weiterer Sparmaßnahmen” auch 2017 “ein umfassendes, gesetzeskonformes Programmangebot für das Publikum gestalten” werde.

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