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IS-Attentat auf eine Moschee in Kabul

kabul. Bei einem Selbstmordanschlag auf eine schiitische Moschee sind in der afghanischen Hauptstadt Kabul nach Angaben der UN mindestens 32 Menschen getötet worden. Mehr als 50 weitere hätten Verletzungen erlitten, teilte die UN-Hilfsmission am Montag mit. Die afghanische Polizei berichtete, der Angreifer sei zu Fuß in die Moschee gegangen und habe sich mitten unter den Gläubigen in die Luft gesprengt. Die sunnitische Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekannte sich über ihr Internet-Sprachrohr Amak zu dem Anschlag.

Der afghanische Präsident Aschraf Ghani verurteilte den Angriff als “unverzeihliche Tat”. Regierungsgeschäftsführer Abdullah Abdullah sprach von einem Kriegsverbrechen.

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