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Aufregung um Massen-E-Mails

E-Mail von Norbert Hofer an die Auslandsösterreicher.

E-Mail von Norbert Hofer an die Auslandsösterreicher.

Auslandsösterreicher verärgert über Nachricht von Norbert Hofer.

Wien. Ein E-Mail von Norbert Hofer hat mehrere Auslandsösterreicher verärgert. Auch Vorarlberger, die im Ausland leben, haben sich bei den VN über die Zusendung beschwert. Der FPÖ-Hofburg-Kandidat hatte sich via Massen-E-Mail an sie gewandt. Kritik wegen möglicher Datenweitergabe wurde laut. Dem Innenressort zufolge sollen die Adressen legal aus der Wählerevidenz stammen. 

Hofer könnte dennoch Probleme bekommen, sofern die Nachricht an mehr als 50 Empfänger und ohne deren Einwilligung gerichtet ist. Laut Telekommunikationsgesetz sind solche Massenmails verboten. Die FPÖ sieht das anders: „Die Verwendung dieser Daten zur Wählerinformation ist laut Rechtsauskünften zulässig.“ Das glaubt der Verfasser des WordPress-Blogs „Hoferspam“ nicht. Er gibt eine Anleitung, wie man sich gegen Massen-E-Mails wehren kann.

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