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Preisträger dürfen nicht ausreisen

stockholm. Der als Alternativer Nobelpreis bekannte Right Livelihood Award ist am Freitag in der schwedischen Hauptstadt Stockholm an seine vier diesjährigen Gewinner übergeben worden. Doch nicht alle konnten den Preis persönlich entgegennehmen. Zehn Mitarbeiter der regierungskritischen Zeitung „Cumhuriyet“ sitzen derzeit in der Türkei wegen Terrorvorwürfen in U-Haft. Auch der ägyptischen Feministin Mozn Hassan wurde ein Reiseverbot auferlegt.

Die Übergabe der vier Preise im Gesamtwert von drei Millionen Kronen (307.194,50 Euro) fand heuer erstmals nicht im schwedischen Parlament statt, sondern im Vasa-Museum. Neben Hassan und der „Cumhuriyet“ erkor eine internationale Jury 2016 auch die freiwillige syrische Rettungsorganisation White Helmets (Weißhelme) und die russische Menschenrechtsaktivistin Swetlana Gannuschkina zu Preisträgern.

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