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Altbundespräsident Fischer und die frühere Höchstrichterin Griss traten gemeinsam auf.   Foto: APA

Altbundespräsident Fischer und die frühere Höchstrichterin Griss traten gemeinsam auf.  Foto: APA

Fischer und Griss geben Wahlempfehlung ab. Kickl spöttisch.

wien. Altbundespräsident Heinz Fischer und die gescheiterte Bundespräsidentschaftsbewerberin Irmgard Griss haben sich wenige Tage vor der Wiederholung der Hofburg-Stichwahl für Alexander Van der Bellen in die Schlacht geworfen. Bei einem gemeinsamen Pressetermin meinte Fischer, er habe mehr Vertrauen in den 72-jährigen Kandidaten. Griss erklärte, sie hoffe, dass die Wahl wieder so ausgehe wie beim ersten aufgehobenen Durchgang im Mai.

Der unabhängig auftretende Van der Bellen habe die bessere und richtigere Einstellung zum Projekt Europa, sagte der Altpräsident. Zudem zeigte er sich  überzeugt, dass der frühere Grünen – Bundessprecher der bessere Türöffner in der Beziehung zu anderen Staaten sei. Auch meint Fischer, dass Van der Bellen mehr zum Stabilitätsfaktor tauge. Griss argumentierte, dass der Bundespräsident eine moralische Instanz sei, die über den Parteien stehen solle. Das traue sie eher jemandem zu, der schon länger aus der Parteipolitik ausgeschieden sei.

Mit Spott reagierte FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl. „Heute haben sich wieder einmal die Groupies der Großen Koalition zu Wort gemeldet“, erklärte der Wahlkampfleiter von FPÖ-Kandidat Norbert Hofer via Aussendung.

Heute, Donnerstag, treffen die beiden Hofburg-Kandidaten zum letzten TV-Duell vor der Wahl am Sonntag aufeinander. 1,2 Millionen Österreicher haben vor der Stichwahl im Mai das Duell im ORF verfolgt.

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