152 verdächtige Transaktionen

zürich. Das Strafverfahren wegen möglicher Korruption im Fußball-Weltverband (FIFA) im Zusammenhang mit der WM-Vergabe an Russland und Katar macht Fortschritte. Neun Monate nach Eröffnung des Verfahrens bestehe bei inzwischen 152 Finanz-Transaktionen der Verdacht der Geldwäsche, gab die Schweizer Bundesanwaltschaft in Zürich bekannt. Beide Turnierausrichter bestreiten bisher jedes Fehlverhalten.

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