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Weichen für Olympia 2020 gestellt

Weltmeisterin Alisa Buchinger (Kumite bis 68 kg) wurde vom Weltkarateverband bei der WM in Linz mit dem MVP-Award ausgezeichnet.  gepa

Weltmeisterin Alisa Buchinger (Kumite bis 68 kg) wurde vom Weltkarateverband bei der WM in Linz mit dem MVP-Award ausgezeichnet. gepa

In Tokio wird in acht Klassen gekämpft. Je zwölf Startplätze pro Kategorie.

Linz. (VN-jd) Im Vorfeld der Sommerspiele in Rio de Janeiro hat das Exekutivkomitee des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) entschieden, Karate ins Programm für die nächsten Olympischen Spiele 2020 in Tokio aufzunehmen. Im Rahmen des Kongresses der Word Karate Federation (WKF) in Linz wurde nicht nur der Spanier Antonio Espinos für weitere sechs Jahre als Präsident bestätigt, auch die ersten Details für Tokio wurden festgelegt. Karate wird bei Olympia 2020 mit acht Medaillenentscheidungen vertreten sein. In der Kata gibt es einen Einzelbewerb für Frauen und Männer und im Kumite wurden von den bisherigen fünf Gewichtsklassen die niedrigste und höchste Kategorie gestrichen. Somit verbleiben bei den Frauen die Klassen bis 55 kg, bis 61 kg und über 61 kg sowie bei den Männern bis 67 kg, bis 75 kg und über 75 kg. In jeder der acht Kategorien bzw. Gewichtsklassen sollen maximal zwölf Karatekas startberechtigt sein.

Bezüglich der detaillierten Qualifikationskriterien will man sich beim Weltverband bis zum Frühjahr 2017 festlegen. Auf jeden Fall darf sich des Österreichische Olympiasche Komitee (ÖOC) mit Weltmeisterin Alisa Buchinger aus Salzburg und Bettina Plank wie schon bei den Europaspielen 2015 in Baku, wo beide ÖKB-Ladys Silber holten, über zwei aussichtsreiche Medaillenkandidatinnen freuen.

Generalversammlung geplant

Gespannt darf man auch sein, mit welcher Führungsriege der Österreichische Karate Bund (ÖKB) in seine erste olympische Periode startet. Am 20. November ist eine außerordentliche Generalversammlung geplant. Beweggründe und Details wurden im Vorfeld der Heim-WM aber nicht genannt.

<p class="caption">Vorarlberg-Sportdirektor Gerhard Grafoner mit WKF-Präsident Antonio Espinos.  </p>

Vorarlberg-Sportdirektor Gerhard Grafoner mit WKF-Präsident Antonio Espinos.

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