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450.000 Euro flossen in SCRA-Kasse

von Christian Adam

Der Cashpoint Altach hat von der Europa League finanziell profitiert.

Altach. (VN-cha) Gut verdient, sich sportlich gut verkauft – nicht erst nach Bekanntgabe der UEFA hinsichtlich der Prämienverteilung kann der Cashpoint SCR Altach die Europacupsaison 2015/16 als Erfolg verbuchen. Österreichweit haben nur Rekordmeister Rapid mit 10,633 Mill. Euro sowie Meister RB Salzburg (880.000 Euro)mehr Prämien kassiert als die Rheindörfler. 450.000 Euro an Prämien flossen aus dem Topf der Solidaritätszahlungen in die Kasse der Altacher. Nicht miteinberechnet sind die Werbeeinnahmen des Klubs. Allerdings mussten die Heimspiele gegen die portugiesischen Klubs Guimarães und Belenenses in Innsbruck ausgetragen werden, was für den Verein Mehrausgaben bedeutete und einen noch höheren Real-Gewinn verhinderte.

November-Festwochen

Auch in dieser Saison dürfen die SCRA-Spieler wieder von einem Europacup-Platz träumen. Platz zwei nach 13 Spieltagen, das zweitbeste Heimteam (16 Punkte) der Liga. Nur Tabellenführer Sturm, wie Altach noch ohne Heimniederlage, hat im eigenen Stadion mehr Punkte (17) eingespielt, allerdings bei einem Match mehr. Und nun warten auf die Canadi-Elf die Festwochen in der Cashpoint Arena. Am Sonntag (16.30 Uhr) kommt es zum Verfolgerduell gegen die Wiener Austria. Die „Veilchen“ liegen gerade einmal einen Punkt hinter Netzer und Co. Nach der Länderspielpause gastiert dann mit dem SK Sturm (19. November, 16 Uhr) der Bundesliga-Spitzenreiter in der Altacher Arena.

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