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Die Rückkehr im Prestigeduell

Jürgen Suppanschitz wird in den kommenden Wochen den verletzten Bregenz-Goalie Goran Aleksic ersetzen. Foto: steurer

Jürgen Suppanschitz wird in den kommenden Wochen den verletzten Bregenz-Goalie Goran Aleksic ersetzen. Foto: steurer

Stand-by-Torhüter Jürgen Suppanschitz feiert am Samstag im Derby sein Comeback im Bregenz-Trikot.

Bregenz. (VN-jd) Vielleicht ist es ja als gutes Omen zu werten? Nach der Verletzung von Torhüter Goran Aleksic kehrt Jürgen Suppanschitz wieder ins Aufgebot der Bregenzer Handballer zurück. Der 30-jährige gebürtige Voitsberger, der Ende der letzten Saison seine aktive Karriere auf Eis gelegt hat, feiert am Samstag (19 Uhr) im Heimderby gegen den Alpla HC Hard sein Comeback. Der Einsatz im Derby gegen die Roten Teufel vom Bodensee, in deren Reihen der Steirer zwischen den Saisonen 2006 und 2012 stand, ist damit der Höhepunkt einer ereignisreichen Woche. Erst am Montag hatte Suppanschitz seine Arbeitsstelle beim Österreichischen Wachdienst (ÖWD) in Bregenz angetreten. „So richtig weg war oder bin ich ja nicht. Drei bis vier Mal pro Woche bin ich beim Mannschaftstraining dabei. Schließlich habe ich ja noch einen laufenden Vertrag bis 2018 bei Bregenz. Doch ich wollte mir ein berufliches Standbein aufbauen und habe deshalb Ende der letzten Saison die Vereinbarung mit Bregenz getroffen, eben nur mehr als Backup-Tormann zur Verfügung zu stehen“, so Suppanschitz.

Seinem Comeback auf dem Parkett der Handball­arena Rieden blickt „Suppi“ zweckoptimistisch entgegen: „Da ich im ersten HLA-Spiel beim 32:28-Heimsieg gegen Krems letztmals auf dem Spielbericht stand, bin ich der einzige Bregenz-Akteur, der in der laufenden Saison noch eine lupenreine Bilanz hat. Und natürlich wäre es schön, wenn ich diese Erfolgsstatistik beibehalten könnte“, betont Suppanschitz mit einem Lächeln.

An die beiden anstehenden Europacupspiele gegen den FC Porto denkt der 194-cm-Hüne vorerst noch nicht. „Mein letztes Bewerbspiel in der Finalserie ist zwar nur sechs Monate her. Trotzdem ist es jetzt wieder eine neue Situation für mich, den Stand-by-Modus auf Dauerbereitschaft zu schalten. Auch deshalb, weil gleich das Derby auf dem Programm steht und man speziell dieses Duell um jeden Preis als Sieger beenden will“, erklärt der 30-Jährige.

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