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Skifahren ist Therapie für den trauernden Hargin

Mattias Hargin verlor im Sommer bei einem Lawinenunglück seine Frau Matilda.  Foto: gepa

Mattias Hargin verlor im Sommer bei einem Lawinenunglück seine Frau Matilda. Foto: gepa

Levi. Noch immer in tiefer Trauer um seine Ehefrau geht Mattias Hargin beim ersten Saison-Slalom in Levi an den Start. Der schwedische Kitzbühel-Sieger von 2015 hat im Juli seine frisch angetraute Frau, die Freeski-Fahrerin Matilda Rapaport, bei einem Lawinenunglück in Chile verloren.

Nach dem tragischen Unfall seiner Frau, die wenige Monate nach der Hochzeit bei Dreharbeiten für einen Promotionfilm unter eine Lawine gekommen war, hatte der 31-jährige Hargin auch mit einem Karriereende spekuliert. Zu traumatisch sei das Erlebte gewesen, erinnert sich Hargin an den Albtraum vom Sommer. Nach der Lawinenbergung lag seine Frau in kritischem Zustand im Krankenhaus von Santiago de Chile, ehe sie nach einigen Tagen im Koma verstarb. Beim Trauern und Verarbeiten halfen die Familie und Freunde sowie Cecilia Duvberg, die Mentalbetreuerin seiner Frau. „Vor allem die Bilder von der Hochzeit anzusehen, schmerzt unendlich“, gestand er. Gleichzeitig kam er auch zur Erkenntnis: „Das, was uns am meisten verbunden hat, hat mir meine Frau genommen. Aber wir haben uns so viel geteilt, vor allem die Liebe zum Skifahren. Deshalb habe ich begriffen, dass es richtig ist, weiterzufahren.“

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