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Für den ÖFB steht viel auf dem Spiel

Leo Windtner treibt die Nationalstadion-Pläne voran. Foto: gepa

Leo Windtner treibt die Nationalstadion-Pläne voran. Foto: gepa

WM-Quali und Stadionplanung – 2017 wird wichtiges Jahr für Österreichs Fußball.

Wien. ÖFB-Präsident Leo Windtner macht kein Hehl daraus, dass er bezüglich eines Nationalstadions einen Neubau einer Renovierung des Happel-Ovals vorziehen würde. „Ich will der Studie nicht vorgreifen, aber es spricht viel für einen Neubau“, sagt der Oberösterreicher. „Wenn die Studie da ist, wird man konstruktive Gespräche führen, um eine zeitnahe Lösung anzustreben. Zeitnah heißt nächstes Jahr.“

Windtner stellt sich im Juni 2017 im Rahmen der Hauptversammlung seiner Wiederwahl, im Idealfall könnte er zu diesem Zeitpunkt schon eine Entscheidung verkünden. „Aber es ist nicht das große Ziel“, sagt Windtner und betont, ein neues Stadion wäre „ein gewaltiger Zukunftsschritt“. Allerdings würde eine neue Arena mit einem Fassungsvermögen zwischen 50.000 und 60.000 Zuschauern wohl einen dreistelligen Millionenbetrag kosten. Dementsprechend schwierig ist eine Einigung darüber, wer welche Kosten übernimmt.

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