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Kritik von Fendt an Pyeongchang

Innsbruck. Josef Fendt, Präsident des Rodel-Weltverbandes FIL, hat die Organisatoren der Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang kritisiert. Besonders die Gegebenheiten für die Fernsehproduktion bereiten dem 69-Jährigen Sorgen. „Die Koreaner versprechen mehr, als sie halten können“, sagte Fendt auf einer FIL-Veranstaltung in Innsbruck.

Der Deutsche bemängelte, dass die Lichtprobleme noch nicht geklärt seien und es noch keine unterbrechungsfreie Stromversorgung gebe. „Das Wort Optimismus muss man in Korea erfunden haben. Sie haben wenig Erfahrung im Wintersport, im Rennrodeln überhaupt keine.“

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