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„Es wartet sehr viel Arbeit“

Rapids Tomi (l.) löste in der Nachspielzeit einen Tumult aus: „Das hat mir grundsätzlich nicht gefallen, war unnötig“, sagte Canadi. Foto: gepa

Rapids Tomi (l.) löste in der Nachspielzeit einen Tumult aus: „Das hat mir grundsätzlich nicht gefallen, war unnötig“, sagte Canadi. Foto: gepa

Ex-Altach-Trainer Canadi nicht glücklich darüber, „was ich gesehen habe“.

wien. Bei Rekordmeister Rapid ist der erhoffte Trainereffekt vorerst ausgeblieben. Im ersten Spiel unter Neo-Coach Damir Canadi kassierten die Wiener mit einem völlig verdienten 1:2 bei Meister Salzburg den nächsten Rückschlag im Kampf um die Europacupplätze. „Es macht mich gesamt nicht glücklich, was ich gesehen habe. Es wartet sehr viel Arbeit auf mich“, sagte Canadi nach seinem Debüt.

Vor allem die erste Hälfte war für die Hütteldorfer zum Vergessen. Mit dem aggressiven Forechecking der Gastgeber kamen sie überhaupt nicht zurecht, wurden von den „Bullen“ richtiggehend vorgeführt und konnten sich selbst in der Offensive nicht zeigen. Nur Tormann Richard Strebinger hatten sie es zu verdanken, dass es lediglich einen 0:2-Pausenrückstand gab. „In der ersten Hälfte war ich in keiner Phase zufrieden. Egal ob mit der Technik, dem Tempospiel oder dem Spiel gegen den Ball“, analysierte der Ex-Altach-Trainer.

Tomi war es, der nach seinem Elfmetertor (92.) in der Nachspielzeit einen Tumult einleitete, in dem er versuchte, Goalie Alexander Walke den Ball aus der Hand zu reißen. Danach gingen die Wogen auf beiden Seiten hoch. Salzburgs Paolo Miranda hatte Glück, mit zwei Mal Gelb davonzukommen, Rapids Ersatzkapitän Mario Sonnleitner wird nach Rot zumindest zwei Partien zuschauen müssen.

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