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Andere Vorstellung des Traineramtes

Auf Rapid-Trainer Damir Canadi wartet noch viel Arbeit. Foto: gepa

Auf Rapid-Trainer Damir Canadi wartet noch viel Arbeit. Foto: gepa

Damir Canadi steht auch nach dem vierten Spiel als Rapid-Trainer noch ohne Sieg da.

Wien. Damit blieben die Hütteldorfer im November sieglos, holten nur am Monatsbeginn mit dem 2:2 in der Europa League bei Sassuolo und nun im Burgenland einen Zähler. Dazwischen setzte es vier Niederlagen en suite. Die erste davon, die 0:1-Heim­pleite gegen Wolfsberg, kostete Mike Büskens das Traineramt bei Rapid. Die Nachfolge des Deutschen trat der vom nunmehrigen Tabellenführer Altach geholte Canadi an. Der 46-jährige Wiener hatte zu Beginn seiner Amtszeit bei den Grün-Weißen gleich drei Niederlagen hinnehmen müssen. „Es ist nicht mühsam, Rapid-Trainer zu sein, natürlich hätte ich es mir anders vorgestellt“, meinte Canadi nach dem Remis und Rückfall auf Platz sieben.

„Natürlich sind wir nicht zufrieden, man merkt die Verunsicherung im Kombinationsspiel. Die Mannschaft ist mehr verunsichert als erwartet, und dann muss man auch einmal einen Schritt zurückgehen, und ich werde der Mannschaft die Hilfestellung geben“, kündigte Canadi an. „Ich freue mich auf diese Aufgabe, und wir werden schauen, dass wir noch mit den nötigen Punkten in den Winter kommen. In dieser Phase kann die Mannschaft sehr viel lernen und mitnehmen. Wir müssen diese Situation annehmen, und ich werde der Mannschaft Lösungen anbieten“, erläuterte der Rapid-Coach.

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