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Zahl der Wirbeltiere geht drastisch zurück

Der Amur-Leopard ist im Osten Russlands beheimatet und heute beinahe ausgestorben. Foto: APA

Der Amur-Leopard ist im Osten Russlands beheimatet und heute beinahe ausgestorben. Foto: APA

Paris. Einer nun veröffentlichten Langzeitstudie zufolge ist die Zahl der Wirbeltiere auf der Erde seit 1970 um fast drei Fünftel zurückgegangen. Die Vielfalt an Tieren schwinde rasant, sagte der Generaldirektor der Umweltschutzorganisation WWF International, welche die Untersuchung gemeinsam mit der Zoological Society of London erstellt hat. Der Rückgang betrifft Säugetiere, Fische, Vögel, Amphibien und Reptilien.

Gleichzeitig mit dem Verschwinden vieler Tiere hat sich die Zahl der Menschen seit 1960 auf 7,4 Milliarden verdoppelt. Fünf Gründe seien hauptsächlich für das Sinken der Tierzahlen verantwortlich: Schrumpfende Lebensräume der Tiere, zu viel Jagd und Fischerei, zu große Verschmutzung der Umwelt und das Einführen von Spezies in fremde Lebensräume, wo sie großen Schaden anrichteten. Außerdem gehören Krankheiten dazu.

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