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Der Papst setzt ein Zeichen für die Armen

Zum Abschluss des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit hat Papst Franziskus Tausende Obdachlose aus aller Welt empfangen. Foto: AP

Zum Abschluss des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit hat Papst Franziskus Tausende Obdachlose aus aller Welt empfangen. Foto: AP

Rom. Mit einer Audienz für Tausende obdachlose Pilger hat Papst Franziskus ein Zeichen für die Armen gesetzt. Sie dürften nicht als „Sklaven“ ausgenutzt werden, sagte der Pontifex am Freitag im Vatikan vor den 3000 bis 4000 Besuchern aus mehr als 20 Ländern. Das Oberhaupt der katholischen Kirche bat um Verzeihung für die Momente, in denen sich die Christen von den Armen abgewendet hätten. Die Armen seien diejenigen, die Frieden schafften – deshalb seien die Welt, die Kirche und die Religionen auf sie angewiesen.

Die Wallfahrt endet am Sonntag mit einer Papst-Messe auf dem Petersplatz. Das Ereignis liegt auf der Linie des Heiligen Jahres, das Franziskus unter dem Motto „Barmherzigkeit“ ausgerufen hatte und das am 20. November endet. Vor dem Treffen mit den Obdachlosen hatte sich der Papst für mehr Mitspracherecht der Bedürftigen in der Politik ausgesprochen.

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