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Und da waren noch . . .

. . . australische Wildhüter, die aus den verhassten Aga-Kröten Wurst machen wollen, um heimische Tierarten zu schützen. Wildhüter riefen die Einwohner von Kununurra in Westaustralien auf, Kröten zu sammeln und abzuliefern. Die eingeschleppte Art mit Giftdrüsen auf der Haut gilt als Schädling, der die heimische Flora und Fauna zerstört. Mit der unappetitlichen Wurst soll wilden Tieren beigebracht werden, Abstand von den Kröten zu halten. Die Wurst rieche nach Aga-Kröte. Ihr werde ein Salz beigemischt, das Übelkeit bei Tieren verursache.

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