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Evakuierungen in Genua wegen Erdrutschgefahr

Genua. 200 Personen haben in der Nacht auf Sonntag in Genua ihre Wohnungen wegen Erdrutschgefahr verlassen müssen. Ein Teil eines Hügels im Viertel Quezzi stürzte ein und gefährdete drei Gebäude. 60 Familien mussten ihre Wohnungen verlassen und bei Verwandten oder in der Pfarre Unterkunft suchen.

Nach den schweren Unwettern der vergangenen Tage warten noch Hunderte Familien in den norditalienischen Regionen Piemont und Ligurien darauf, in ihre überschwemmten Wohnungen zurückkehren zu können. Zwei Tote und zwei Vermisste ist die vorläufige Bilanz der Überschwemmungen, die seit Mittwoch ganz Italien heimgesucht haben. Die Situation am Fluss Po blieb auch am Wochenende weiter angespannt. An mehreren Stellen in der Lombardei drohte der Fluss über die Ufer zu treten.

Die Höhe des finanziellen Schadens der Überschwemmungen ist noch unklar. Nach Einschätzung des italienischen Bauernverbands Coldiretti könnten die Regenfälle jedoch um die 50 Prozent der Orangenernte in den betroffenen Teilen Siziliens zerstört haben. Auf Sizilien werden zwei Männer nach den Regenfällen vermisst.

In vier Tagen fiel über Ligurien und Piemont so viel Regen wie sonst in sechs Monaten. 3000 Menschen mussten in Moncalieri, einer Gemeinde nahe Turin, ihre Wohnungen verlassen, nachdem der Fluss Chisola über die Ufer getreten war.

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