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Zahl der Toten nach Pollensturm gestiegen

Melbourne. Nach einem seltenen Wetterphänomen im australischen Melbourne sind bis Dienstag acht Menschen ums Leben gekommen. Ein weiteres Opfer des als Asthma-Gewitter bekannten Sturms vom 21. November ist von lebenserhaltenden Instrumenten abhängig, wie die Gesundheitsbehörden mitteilten. Demnach werden noch sechs weitere Patienten wegen weniger gravierenden Folgen behandelt. Nachdem sich das Wetterphänomen vor über einer Woche ausgebreitet hatte, wurden von den insgesamt 4,5 Millionen Einwohnern 8500 medizinisch betreut. Der Sturm hatte Weidelgraspollen zum Platzen gebracht und über der Stadt verteilt. Kleinste Pollenpartikel konnten in menschliche Lungen dringen.

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